Landesverband der Islamischen Kulturzentren Bayern e. V.

Der Landesverband der Islamischen Kulturzentren Bayern e. V. ist ein im religiösen, sozialen und kulturellen Bereich tätiger gemeinnütziger Verein und eine islamische Religionsgemeinschaft im Sinne des Artikels 140 GG, der seine Aktivitäten nach geltendem Recht ausübt. Er ist ein Mitglied des bundesweit tätigen VIKZ.

Gegründet wurde der Landesverband im Jahre 2014 in München. Dem Landesverband sind selbstständige Moschee- und Bildungsvereine in Bayern angeschlossen. Ziel und Zweck der Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Bayern.

Organisationsstruktur

Der Landesverband der Islamischen Kulturzentren Bayern e. V. gehört dem Dachverband VIKZ an. Dem Landesverband sind Moschee- und Bildungsvereine in Bayern angeschlossen.

Vorstand
Vositzender: Polat Akıncı
Stellv. Vorsitzender: Bünyamin Sayar
Stellv. Vorsitzender: Kadir Karataş
Stellv. Vorsitzender: Özalp Öbek
Generalsekretär: Rasul Baloğlu
Schatzmeister: Furkan Aydoğdu
Vorstandsmitglied: Ismet Bilge
Vorstandsmitglied: Mustafa Almaz
Grundsätze

Der Verband bekennt sich zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Seine Arbeit und Ziele stehen im Einklang mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Er setzt sich für das Gemeinwohl ein und fördert das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher religiöser und ethnischer Herkunft in unserer Gesellschaft. Dabei ist gegenseitige Achtung, Respekt und Toleranz jedem Menschen gegenüber sehr wichtig.

Der Verband ist parteipolitisch neutral und beachtet das Prinzip der Überparteilichkeit. Sein Leitbild beim Dienst (hizmet)  am Menschen leitet er aus dem folgenden Hadis des Gesandten Muhammed (a.s.) ab:


„Der beste Mensch ist derjenige, der anderen Menschen nützlich ist.“ (Tabarani, al-Mu’gam al-awsat, 5787)

Finanzierung

Der Landesverband der Islamischen Kulturzentren Bayern e. V. finanziert sich aus­schließ­lich über Mit­glieds­­bei­­träge und Spenden.